Waffelteig

Bei einer Waffel handelt es sich um ein flaches Gebäck, das vor allem aus Wasser und Mehl hergestellt wird. Dabei können sich zahlreiche Variationen ergeben, was den Teig betrifft.

Der Waffelteig


Bei Waffeln handelt es sich um ein flaches Gebäck, das vor allem aus Mehl und Wasser besteht. Damit die Waffeln auch die ursprüngliche Form bekommen, wird der Teig zwischen zwei Eisen gebacken. Bei der Waffel gibt es zahlreiche Rezepte, Verfeinerungen und Formen, weswegen es auch eine Vielzahl an Variationen gibt. Obwohl es so zahlreiche Variationen gibt, gibt es auch sogenannte Klassiker. Das Bestäuben mit Puderzucker und das Anrichten mit Schlagsahne und Früchten zählen wohl zu den beliebtesten Formen.




Begriff


Schon bei den Gebrüdern Grimm werden die Waffeln erwähnt. Dabei wird vermerkt, dass die Waffeln aus durch die Franken nach Frankreich gebracht wurden. Von der Rheingegend aus, hat die Waffel auch in Deutschland ihre Verbreitung gefunden. Bei Festlichkeiten wurden die Waffeln immer wieder gereicht. Im Niederländischen sei das Wort "Waffel" schon seit dem 15.Jahrhundert bekannt, so die Gebrüder Grimm. In Deutschland hat die Waffel aber erst im 17.Jahrhundert ihren Einzug gefunden.
Auch bei der heutigen Etymologie wird davon ausgegangen, dass die Waffel aus dem Niederländischen stammt. Durch die Prägung mit dem Waffeleisen, wird sehr oft der Vergleich mit einer Bienenwabe gestellt. Aber diese Namensgebung wird nur angenommen. Es gibt nämlich noch eine zweite These. Die Waffel könnte auch von dem niederländischen Weben abgeleitet worden sein.


Geschichte


Die Waffel hat schon eine lange Tradition. Es gibt Belege, dass bereits im 9.Jahrhundert mit einem Waffeleisen gearbeitet wurde. Diese alten Waffeleisen wurden in Belgien und Frankreich gefunden. Es wird zudem vermutet, dass die Vorläufer der Waffel eigentlich das Herstellen der Oblaten in den Klöstern war.